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Früherer NPD-Chef Voigt wegen Volksverhetzung vor Gericht

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Berlin (dpa) - Der frühere NPD-Chef Udo Voigt muss sich ab heute wegen Volksverhetzung vor dem Berliner Landgericht verantworten. 2010 soll der 60-Jährige in einer Bezirksverordnetenversammlung die Soldaten der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS verherrlicht haben. Voigt soll außerdem für die Herstellung und Verbreitung eines Wahlwerbespots verantwortlich sein, in dem die in Berlin lebenden Ausländer mit Kriminellen gleichgestellt wurden. In dem Beitrag soll zugleich ein Zuwanderungsstopp von Ausländern gefordert worden sein.

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