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Frühchen stirbt an Keimen in Berliner Uniklinikum

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Berlin (dpa) - An der Berliner Charité ist ein frühgeborenes Baby an einer Blutvergiftung aufgrund einer Keiminfektion gestorben. Weitere sieben Kinder sind erkrankt. Wegen des starken Befalls mit Serratien-Keimen nimmt die Charité an zwei ihrer fünf Stationen keine Frühchen mehr auf. Bereits aufgenommene Frühgeborene werden aber weiter behandelt. Die Keime sind nicht multiresistent, aber gut übertragbar. Antibiotika helfen gut. Erst nach dem Tod des einen Babys war die Häufung der Erkrankungen aufgefallen.

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