Friedrich will religiöse Extremisten ausweisen

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Koran-Aktion
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Ein Salafist verteilt am Potsdamer Platz in Berlin kostenlose Koran-Exemplare an Passanten. Foto: Britta Pedersen Foto: dpa

München (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will islamische Extremisten und Hassprediger aus Deutschland ausweisen, auch wenn sie nicht straffällig geworden sind. Einen entsprechenden Gesetzentwurf werde er im Mai den Innenministern vorlegen.


Das sagte Friedrich am Samstag beim kleinen CSU-Parteitag in München. So werde es möglich sein, neben extremistischen Verbrechern auch »Salafisten und Hassprediger, wenn sie unangenehm auffallen, des Landes verweisen zu können«.

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