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Friedrich fordert mehr Respekt vor religiösen Gefühlen

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Berlin (dpa) - Innenminister Hans-Peter Friedrich mehr Respekt vor den Gefühlen Gläubiger gefordert. Hintergrund ist die Debatte um islamfeindliche Karikaturen und das Schmähvideo über den Propheten Mohammed. Man sollte darüber nachdenken, ob man Menschen, die aus ihrem Glauben Kraft schöpfen, wirklich so beleidigen müsse, sagte Friedrich bei N24. Das betreffe nicht nur Muslime: Was sich Christen unter dem Label Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit gefallen lassen mussten, sei auch schon sehr weitgehend. Eine Gesetzes-Verschärfung fordere er aber nicht.

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