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Friedrich erwartet von Kommunen mehr Kontrolle von EU-Ausländern

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Düsseldorf (dpa) - Mit Blick auf Armutsflüchtlinge vor allem aus Rumänien und Bulgarien hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, ihre Kontrollen zu verschärfen. Man müsse den Mut haben, EU-Bürger, die das Freizügigkeitsrecht missbrauchten, zurückzuschicken, sagte Friedrich der «Rheinischen Post». Das Freizügigkeitsgesetz gebe nur dem das Recht, zu uns zu kommen, der hier studieren, arbeiten und Steuern zahlen wolle. Wer sich aus den Sozialkassen bedienen wolle, müsse das Land verlassen.

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