weather-image

Friedensgespräche der Farc-Guerilla mit Regierung vertagt

Bogotá (dpa) - Der Beginn der Friedensgespräche zwischen der kolumbianischen Regierung und der linksgerichteten Farc-Guerilla in Oslo ist um eine Woche vertagt worden. Das teilte Rodrigo Granda aus der Verhandlungsdelegation der Farc in Havanna mit. Die Gespräche sollten ursprünglich am 8. Oktober beginnen. Für den 17. Oktober sei eine Verlautbarung vorgesehen, die in der norwegischen Hauptstadt veröffentlicht werden soll. Die Gespräche finden unter Vermittlung Norwegens und Kubas statt. Die Farc sind die größte und älteste Guerilla Südamerikas. Seit 1964 bekämpft sie den Staat.

Anzeige