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Freihandelsgespräche zwischen USA und EU starten trotz Spähvorwürfen

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Washington (dpa) - Überschattet von Spähvorwürfen gegen den US-Geheimdienst haben in Washington die Gespräche über eine Freihandelszone zwischen der USA und der EU begonnen. Der US-Handelsbeauftragte Michael Froman sprach zum Auftakt von «einem wichtigen Tag in den transatlantischen Beziehungen». Es handele sich um eine große Chance, langfristig Wachstum und Jobs zu fördern. Allerdings dürften die Gespräche Jahre dauern. Parallel begann eine Arbeitsgruppe über die Spähvorwürfe zu diskutieren. Das hatten zuvor EU-Politiker gefordert.

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