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Frauenlöhne hinken weiter hinterher - DGB ruft nach Gesetzgeber

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Wiesbaden (dpa) - Männer verdienen nach wie vor deutlich mehr als Frauen. Um die Kluft von im Schnitt 22 Prozent zu schließen, dringt der DGB auf Gesetzesänderungen - und zwar bei den vor allem von Frauen ausgeübten Minijobs: Für diese sollen künftig von Anfang an Sozialversicherungsbeiträge fällig werden, flankiert von einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Mit einem Brutto-Stundenlohn von 15,21 Euro lag der Verdienst von Frauen 2012 deutlich hinter dem der Männer, die auf 19,60 Euro kamen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, hat sich die Differenz seit 2006 kaum verändert.

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