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Flutkatastrophe an der Elbe: Besserung nicht in Sicht

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Magdeburg (dpa) - Für Zehntausende Helfer und Bewohner in den Hochwassergebieten geht das große Bangen weiter. An der Elbe sind viele Dämme durchweicht und drohen zu brechen. Besonders dramatisch ist die Lage in Sachsen-Anhalt. In Magdeburg droht ein ganzer Stadtteil vollzulaufen. Auch in Norddeutschland könnte sich die Lage stärker zuspitzen als zunächst vorhergesagt. Experten korrigierten Prognosen für Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein deutlich nach oben. Heute wird Bundespräsident Joachim Gauck im Katastrophengebiet erwartet.

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