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Europäischer Gerichtshof berät über Vorratsdatenspeicherung

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Luxemburg (dpa) - Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat mit der Verhandlung über die umstrittene Vorratsdatenspeicherung begonnen. Kläger aus Österreich und Irland wehren sich gegen die EU-Pflicht für Telekommunikationsunternehmen, die Verbindungsdaten ihrer Kunden vorsorglich bis zu zwei Jahre zu speichern - Fahnder können zur Verfolgung schwerer Straftaten darauf zugreifen. Die Kläger sehen dies unter anderem als Eingriff in die Privatsphäre. Ein Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet.

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