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Eurofighter rollt auf Autobahn gen München

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Eurofighter auf der Autobahn
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Ein Eurofighter der Bundeswehr auf der A9 in Thüringen. Das beschädigte Flugzeug wird in eine Airbus-Werkstatt nach Bayern transportiert. Foto: Bodo Schackow Foto: dpa
Startbahn
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Startbahn: Der Kampfjet soll im Airbus-Werk Manching wieder instand gesetzt werden. Foto: Daniel Karmann Foto: dpa
Tempo 60
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Tempo 60 - die wahrscheinlich niedrigste Geschwindigkeit, mit der dieser Eurofighter je unterwegs war. Der flugunfähige Kampfjet musste per Schwertransport ins Airbus-Werk Manching geschafft werden. Foto: Daniel Karmann/dpa Foto: dpa
Tank & Rast
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Tank & Rast: Der Eurofighter-Schwertransport macht Pause auf einem Rastplatz an der Autobahn 9. Foto: Bodo Schackow Foto: dpa
Verkehrshindernis
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Der Schwertransport war mit etwa 50 bis 60 Stundenkilometern unterwegs, hielt aber immer wieder an einer breiteren Stelle an, damit die Autos vorbeigelassen werden konnten. Foto: Bodo Schackow Foto: dpa
Überholverbot
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Wegen seiner Ladungsbreite von mehr als elf Metern konnte der Transport trotz der dreispurigen Fahrbahn nicht überholt werden. Foto: Daniel Karmann/dpa Foto: dpa

Hof/Pegnitz (dpa) - Ein Flugzeug hat den Verkehr auf der Autobahn Berlin-München (A9) behindert. Ein Schwertransporter transportierte einen beschädigten Kampfjet vom Typ Eurofighter nach Polizeiangaben zum Airbus-Werk im oberbayerischen Manching, wo er wieder instand gesetzt werden sollte.


Wegen seiner Ladungsbreite von mehr als elf Metern konnte der Transporter mit dem Flugzeug trotz der dreispurigen Fahrbahn nicht überholt werden. Wie ein Polizeisprecher sagte, war der Schwertransport mit etwa 50 bis 60 Stundenkilometern unterwegs. Er halte jedoch immer wieder an einer breiteren Stelle an, damit die Autos vorbeigelassen werden konnten.

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»Man fährt mit dem nicht in einem Rutsch durch. Da würden wir uns zurecht den Unmut der Autofahrer zuziehen.« Dennoch komme es zu Behinderungen. Ortskundigen Autofahrern riet die Polizei, Ausweichstrecken auf den Landstraßen zu nutzen.

Nach Angaben eines Airbus-Sprechers handelt es sich bei dem Eurofighter um die Maschine, die am 23. Juni 2014 bei einem Luftwaffen-Manöver im Sauerland mit einem an der Übung beteiligten Learjet kollidiert war. Die beiden Piloten des privaten Flugzeugs kamen bei dem Unglück ums Leben. Der Eurofighter konnte stark beschädigt zu einem Luftwaffen-Stützpunkt zurückkehren.