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EU-Innenminister beraten über Asylbewerber vom Balkan

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Luxemburg (dpa) - Die steigende Zahl von Asylbewerbern aus den Balkanländern beschäftigt die EU-Staaten. Die EU-Innenminister beraten heute in Luxemburg über Konsequenzen. Deutschland und mehrere andere Länder hatten gefordert, die Einreise aus Serbien und Mazedonien einzuschränken und die Befreiung von der Visapflicht vorübergehend auszusetzen. Nach Angaben von EU-Diplomaten sind keine Entscheidungen zu diesem Thema zu erwarten. Die Minister sprechen auch über eine gemeinsame EU-Asylpolitik sowie den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen.

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