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EU-Beitritt wird Hauptthema bei Merkels Türkei-Reise

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Merkel in der Türkei
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Angela Merkel im südtürkischen Kahramanmaras. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
«Patriot»-Abwehrstaffel
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Die Bundeswehr ist Teil des Nato-Einsatzes «Active Fence Turkey» mit «Patriot»- Abwehrstaffeln zum Schutz der Türkei vor syrischen Raketenangriffen. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
Türkische und EU-Fahne
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Die türkische Staatsflagge weht neben der EU-Fahne in Istanbul. Foto: Matthias Schrader/Archiv Foto: dpa
Bundeskanzlerin Merkel
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Bundeskanzlerin Merkel ist zu einem zweitägigen Besuch in die Türkei gereist. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
'Patriot'-Raketenabwehrstaffel
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Blick auf dem Gelände der deutschen "Patriot"-Raketenabwehrstaffel am Rande der türkischen Stadt Kahramanmaras. Foto: Rainer Jensen Foto: dpa
Westerwelle
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Bundesaußenminister Westerwelle, hier 2010 bei einem Besuch in Istanbul, fordert mehr Tempo bei den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei .Foto: Arno Burgi Foto: dpa
Hagia Sophia
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Die Hagia Sophia in Istanbul. 35 Kapitel gibt es in den Beitrittsverhandlungen zwischen EU und Türkei - abgeschlossen erst eines. Foto: Tolga Bozoglu Foto: dpa
Merkel in der Türkei
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Bundeskanzlerin Angela Merkel wird nach der Ankunft auf dem Flughafen in Gaziantep in der Türkei begrüßt. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa

Gaziantep (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist zu ihrem zweitägigen Besuch in der Türkei eingetroffen. Sie landete im südtürkischen Gaziantep und wird am frühen Abend beim deutschen Truppenkontingent in Kahramanmaras erwartet.


Die Kanzlerin will sich bei den rund 300 Soldaten über Nato-Einsatz zum Schutz der Türkei vor syrischen Raketenangriffen informieren, der vor gut sechs Wochen begonnen hat.

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Die USA, die Niederlande und Deutschland haben jeweils zwei »Patriot«-Abwehrstaffeln stationiert. Ankara hatte die Nato um Hilfe gebeten, nachdem im Grenzgebiet auf türkischer Seite Granaten aus Syrien eingeschlagen waren, wo seit Monaten Bürgerkrieg herrscht.

Am Samstag war bereits Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) auf Truppenbesuch in dem rund 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt liegenden Kahramanmaras. Er betonte den rein defensiven Charakter des Einsatzes und sicherte der Türkei die volle Solidarität der Nato gegen das Regime in Syrien zu.

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