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EU spricht von »zunehmender Besorgnis«

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Brüssel (dpa) - Die EU fordert angesichts der Kämpfe zwischen ukrainischen Truppen und prorussischen Separatisten in der östlichen Ukraine erneut eine »Deeskalation« der Krise. Man verfolge die Lage in der Ostukraine mit zunehmender Besorgnis, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel. Die EU fordere »so rasch wie möglich« eine Umsetzung des Genfer Abkommens, das auch eine Räumung besetzter Gebäude vorsieht. Die Frage, ob das Vorgehen der staatlichen Stellen der Ukraine eine Deeskalation darstelle, wollte sie nicht beantworten.

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