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Ermittlungen zur Spionageaffäre dauern an

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Karlsruhe (dpa) - Die Ermittlungen zur US-Spionage in Deutschland ziehen sich hin. Im Fall der zwei unter Spitzelverdacht stehenden Beamten müssten zunächst zahlreiche Dokumente ausgewertet werden, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft. Gegen den mutmaßlichen Informanten aus dem Verteidigungsministerium gibt es bisher nur einen Anfangsverdacht für eine Agententätigkeit. Er befindet sich derzeit auf freiem Fuß. Anders sieht es im Fall eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes aus. Er gilt als dringend tatverdächtig und sitzt in Untersuchungshaft.

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