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Ermittlungen gegen FIFA: Blatter sieht keine Gefahr für sich

Zürich (dpa) - FIFA-Präsident Joseph Blatter sieht sich im Zuge der Ermittlungen gegen Fußball-Spitzenfunktionäre nicht selbst in Gefahr. «Wenn jemand Untersuchungen anstellt, dann hat er gutes Recht, dies anzustellen. Wenn es nach Völkerrecht getan wird, habe ich keine Sorgen, insbesondere nicht zu meiner Person», sagte der Schweizer in Zürich nach seiner Wiederwahl als FIFA-Chef. Vor dem FIFA-Kongress waren mehrere Top-Funktionäre wegen Korruptionsverdachts festgenommen worden. Blatter betonte erneut, es handle sich um Einzeltäter. «Ich war nicht beteiligt», sagte der 79-Jährige.

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