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Ermittler nehmen erste Fährten zum Vierfachmord auf

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Paris (dpa) - Nach der Bluttat mit vier Toten in den Alpen geht die französische Justiz Hinweisen auf einen Familienstreit um Geld nach. Der Bruder des unter mysteriösen Umständen ermordeten britischen Familienvaters wird aber bisher nicht verdächtigt. Den Opfern sei jeweils zweimal in den Kopf geschossen worden. Das habe eine Obduktion der Leichen ergeben, sagte der Staatsanwalt. Insgesamt seien die Vier von mehreren Schüssen getroffen worden. Die Ermittler fanden am Tatort 25 Patronenhülsen. Die Aktion soll nicht länger als 30 Sekunden gedauert haben. Möglicherweise gab es mehrere Schützen.

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