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Erdrutsch tötet in China 18 Schulkinder

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Peking (dpa) - Im Südwesten Chinas sind 18 Schulkinder bei einem Erdrutsch getötet worden. Das berichtet die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Ein Mensch sei schwer verletzt worden. Ein Dorfbewohner wird noch vermisst. Die Schlammlawine hatte in der Provinz Yunnan eine Grundschule und zwei Häuser mit sich gerissen. 18 Schüler und ein erwachsener Dorfbewohner aus einem Nachbarhaus wurden unter dem Geröll begraben.

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