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Entsetzen über Nimrud-Zerstörung durch IS

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Paris (dpa) - Die Zerstörung der Jahrtausende alten Stadt Nimrud durch die IS-Terrormiliz im Norden des Iraks hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Unesco-Chefin Irina Bokowa nannte die neue Tat des Islamischen Staates ein Kriegsverbrechen. Der Direkter des Vorderasiatischen Museum in Berlin, Markus Hilgert, sprach von einer Katastrophe für das Kulturerbe der Menschheit. Auch der höchste schiitische Geistliche im  Irak, Großajatollah Ali al-Sistani, verurteilte die Zerstörung. Sie sei ein weiterer Beweis für die Brutalität des IS.

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