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Edathy will sich per Pressemitteilung äußern


Berlin (dpa) - Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy will sich heute zu den Kinderpornografie-Vorwürfen gegen ihn äußern. Das kündigte er auf seiner Facebook-Seite an. «Es werden seit Wochen Regeln von Recht und Anstand massiv verletzt», heißt es dort. Edathy soll im Ausland untergetaucht sein. Dem «Spiegel» sagte er, er habe Morddrohungen erhalten. Er könne daher weder in seine Heimat Niedersachsen noch nach Berlin zurückkommen. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen Edathy wegen des Verdachts auf Besitz von kinderpornografischem Material.

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