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Earth Hour 2018: Bürger könnten bei Klimaschutz-Aktion viel Strom sparen

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Brandenburger Tor
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Auch das Brandenburger Tor war während der «Earth Hour» unbeleuchtet. Foto: Paul Zinken Foto: dpa
«Earth Hour» in Frankfurt am Main
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Die Skyline von Frankfurt am Main während der Verdunklung zur weltweite Aktion «Earth Hour». Foto: Andreas Arnold Foto: dpa
«Earth Hour» in Malaysia
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Ausgeknipst: Die Petronas Towers in Kuala Lumpur (Malaysia). Foto: Daniel Chan Foto: dpa

Würden alle Haushalte in Deutschland an diesem Samstag bei der Klimaschutz-Aktion «Earth Hour» mitmachen, könnten sie rund 18 Millionen Kilowattstunden Strom einsparen.

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Das hat der Energiekonzern Eon errechnet. Der eingesparte Strom entspreche dem Jahresverbrauch von 14 Krankenhäusern. Falls in den Wohnungen eine Stunde lang alle Lichter und elektrischen Geräte ausgingen, würde der Ausstoß von rund 10 600 Tonnen des Klimagases CO2 vermieden.

Die «Earth Hour» (Stunde der Erde), hinter der die Umweltstiftung WWF steht, wirbt für mehr Klimaschutz. Bei der zwölften Auflage der Aktion soll am Samstag um 20.30 Uhr weltweit an bekannten Bauwerken eine Stunde lang das Licht ausgeschaltet werden.

In Deutschland haben sich laut WWF mehr als 360 Städte für die Aktion angemeldet – unter anderem sollen das Brandenburger Tor in Berlin, die Frankfurter Skyline, die Münchner Frauenkirche und der Kölner Dom eine Stunde lang dunkel bleiben.

dpa