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Dutzende Tote bei Terrorwelle im Irak - Politiker geben nicht nach

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Bagdad (dpa) - Extremisten haben den Irak heute erneut mit einer blutigen Terrorwelle überzogen. Polizei und Krankenhausärzte zählten insgesamt mindestens 49 Tote und mehr als 150 Verletzte. In der westlichen Wüste wurden zudem die Leichen von 14 Entführten gefunden. Am Freitag waren bei politisch-religiös motiviertem Terror landesweit 79 Menschen ums Leben gekommen, am Wochenende starben weitere 23 Menschen. Der schiitische Regierungschef Nuri al-Maliki und der sunnitische Parlamentspräsident Osama al-Nudschaifi heizten die Spannungen zwischen den politischen Lagern zudem weiter an.

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