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Dutzende Hunde in Moskauer Park mit Ködern vergiftet


Moskau (dpa) - Wegen getöteter Hunde in einem Moskauer Park jagt die Polizei in der russischen Hauptstadt selbsternannte «Doghunter». Mindestens 70 Tiere wurden mit ausgelegten Ködern vergiftet. Das Gift sei auch tödlich für Menschen, warnt die Polizei. Kurz vor dem Tod trat allen Tieren Schaum aus dem Maul, sie übergaben sich und litten unter Krämpfen. In Moskau leben Tausende herrenlose Streuner, die immer wieder auch Menschen attackieren. «Doghunter» legen vergiftete Köder aus, die aber auch von Haustieren gefressen werden.

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