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Dresden erinnert an Kriegszerstörung der Stadt vor 75 Jahren

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Jedes Jahr am 13. Februar hält Dresden inne. 75 Jahre ist es nun her, dass die Elbestadt durch Bomben zerstört wurde. In die Trauer um die Opfer mischt sich ein Bekenntnis zur Völkerverständigung.


Dresden (dpa) - Die Stadt Dresden will am Jahrestag ihrer Zerstörung heute erneut ein Bekenntnis zu Frieden und Versöhnung ablegen. Zentraler Punkt des Gedenkens ist eine Menschenkette, die Tausende Dresdner und Gäste am späten Nachmittag auf beiden Seiten der Elbe vereinen soll. Mit der Kette möchten die Dresdner einerseits an die Opfer der Luftangriffe erinnern. Zum anderen wehren sich die Bürger gegen einen Missbrauch des Dresden-Gedenkens durch Rechtsextreme und andere Revisionisten.

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