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Drei Isaf-Soldaten bei Selbstmordanschlag in Kabul getötet

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Kabul (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens drei Soldaten der Internationalen Schutztruppe Isaf mit in den Tod gerissen. Das bestätigte die Nato-geführte Isaf, ohne Angaben zur Nationalität der Opfer zu machen. Ein Polizeisprecher sagte, 13 afghanische Zivilisten seien verletzt worden, als sich der Attentäter einige Hundert Meter von der US-Botschaft entfernt in einem Auto in die Luft sprengte. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag. Der Isaf-Einsatz läuft zum Jahresende aus.

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