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DIW: Wachstum schwächelt - Stellenabbau erwartet

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Berlin (dpa) - Die Krise im Euroraum bremst zunehmend auch die deutsche Wirtschaft. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung rechnet deshalb für das laufende dritte Vierteljahr 2012 nur noch mit einem Wachstum von 0,2 Prozent. Im Juli war es noch von 0,3 Prozent ausgegangen. Vieles spreche für eine Abkühlung der Auslandsnachfrage, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner in Berlin. Denn nicht nur der Euroraum gleite tiefer in die Rezession, auch die übrige Weltkonjunktur laufe schwächer als erwartet.

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