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DGB-Studie: Viele Langzeitarbeitslose mit Schulden- und Suchtproblem

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Saarbrücken (dpa) - Mindestens zwei Millionen erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger haben nach einem Zeitungsbericht Schulden- und Suchtprobleme sowie sogenannte psychosoziale Schwierigkeiten. Von den zuständigen Kommunen würden die Betroffenen damit aber in den allermeisten Fällen alleingelassen, schreibt die «Saarbrücker Zeitung» unter Berufung auf eine DGB-Studie. Im Hartz-IV-System werde das Fordern sehr groß geschrieben, aber das Fördern komme zum Teil viel zu kurz, sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der Zeitung.


Saarbrücken (dpa) - Mindestens zwei Millionen erwerbsfähige
Hartz-IV-Empfänger haben nach einem Zeitungsbericht Schulden- und Suchtprobleme sowie sogenannte psychosoziale Schwierigkeiten. Von den zuständigen Kommunen würden die Betroffenen damit aber in den allermeisten Fällen alleingelassen, schreibt die «Saarbrücker Zeitung» unter Berufung auf eine DGB-Studie. Im Hartz-IV-System werde das Fordern sehr groß geschrieben, aber das Fördern komme zum Teil viel zu kurz, sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der Zeitung.

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