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Deutsche Rüstungsexporte nach Khashoggi-Drama am Pranger

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Berlin (dpa) - Nach der Tötung des regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul gerät die Bundesregierung wegen der hohen Rüstungsexporte unter Druck. Nach so einem unfassbaren Vorgang gehöre das deutsche Verhältnis zu Saudi-Arabien auf den Prüfstand, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Es gebe die klare Verabredung in der großen Koalition, Exportrichtlinien viel restriktiver zu gestalten. Das müsse Wirtschaftsminister Peter Altmaier dringend angehen.

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