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Der «Professor» will gebeten werden - Monti geht doch nicht so ganz

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Rom (dpa) - Mario Monti hat die Karten auf den Tisch gelegt. Er sei durchaus bereit, nach den Wahlen im Februar weiterhin Regierungschef in Italien zu bleiben, sagte der 69-Jährige kurz nach seinem Rücktritt. Aber er möchte gebeten werden: Wenn eine oder mehrere politische Kräfte ihn als Ministerpräsidenten vorschlagen würden, dann würde er das erwägen. Zudem erwarte er Unterstützung für sein Programm, das er in einem Manifest «Italien ändern, Europa reformieren» festhalten will.

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