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Deiche weiter in Gefahr - Merkel bekräftigt Hilfspläne

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Berlin (dpa) - Die Flüsse steigen nicht mehr, doch die Gefahr ist noch lange nicht vorbei: Das Risiko von Deichbrüchen bleibt hoch. Dramatisch war die Lage in Teilen Sachsen-Anhalts. Nach dem Deichbruch bei Fischbeck bedrohten die Wassermassen immer mehr Menschen. Mehrere Orte wurden zwangsweise evakuiert. In den meisten anderen Hochwasserregionen stagnierten oder sanken die Pegelstände allmählich. Kanzlerin Angela Merkel besuchte die von der Elbe überflutete Altstadt Lauenburgs und das nahe Hitzacker. Merkel bekräftigte die Hilfszusagen des Bundes.

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