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Debatte um Todesschuss der Polizei hält an

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Berlin (dpa) - Zwei Tage nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen Berliner hält die Debatte um die Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes an. In zahlreichen Foren und Medienkommentaren kritisieren Bürger und Experten den Schützen und dass er auf den Brustkorb und nicht die Beine gezielt habe. Nach Berlins Innensenator Frank Henkel sprang ihm auch der frühere grüne Justizsenator Wolfgang Wieland in der «Bild am Sonntag» bei. Der Beamte hatte den nackten und verwirrt wirkenden Mann erschossen, nachdem dieser zunächst sich selbst und dann ihn mit einem Messer angegriffen hatte.

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