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China: Tibeter verbrennt sich selbst und erliegt Verletzungen

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Peking (dpa) - Erneut hat sich ein Tibeter aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über das tibetische Volk selbst verbrannt. Der 27 Jahre alter Vater zweier Töchter setzte sich gestern vor einem Kloster selbst in Brand. Der Mann soll auf chinesische Zivilbeamte zugerannt sein und Slogans gegen die chinesische Herrschaft gerufen haben. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Seit 2009 sollen sich insgesamt 56. Tibeter selbst angezündet haben.

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