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Charité geht Hinweisen nach Keiminfektionen nach

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Berlin (dpa) - Auf der Suche nach der Ursache für die tödliche Keiminfektion eines Frühgeborenen an der Berliner Charité gehen Ärzte und Hygieneexperten nun ersten Hinweisen nach. Möglicherweise habe es mehrere verpasste Handdesinfektionen gegeben, sagte die Leiterin des Hygieneinstituts der Charité, Petra Gastmeyer. Aber auch dem Hinweis von Eltern werde nachgegangen, dass möglicherweise ein Babybad als Keimquelle infrage komme. Alle derzeit erkrankten Kinder hätten gut auf die Therapie angesprochen.

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