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Burger King kündigt Verträge für 89 deutsche Filialen

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München (dpa) – Nach dem Wirbel um Hygieneverstöße und schlechte Arbeitsbedingungen greift die Fastfood-Kette Burger King durch: Der größte deutsche Franchise-Nehmer Yi-Ko Holding müsse den Betrieb in allen 89 Burger-King-Restaurants einstellen, die Verträge würden mit sofortiger Wirkung gekündigt, teilte Burger King in München mit. Die «Bild»-Zeitung hatte darüber berichtet. Yi-Ko habe sich wiederholt nicht an die vertraglich vereinbarten Arbeitsbedingungen für ihre 3000 Restaurant-Mitarbeiter gehalten, heißt es in der Mitteilung.

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