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Burger King kündigt Filialbetreiber - 3000 Beschäftigte betroffen

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München (dpa) – Nach dem Wirbel um Hygieneverstöße und schlechte Arbeitsbedingungen greift die Fastfood-Kette Burger King hart durch: Der größte deutsche Lizenznehmer müsse den Betrieb in all seinen 89 Burger-King-Restaurants einstellen, die Verträge würden mit sofortiger Wirkung gekündigt, teilte Burger King mit. Der Schritt betrifft etwa jede siebte deutsche Filiale und damit rund 3000 Beschäftigte. Die Mitarbeiter stünden nun vor einer ungewissen Zukunft, kritisierte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

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