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Bundesverwaltungsgericht verhandelt zum Streit um Gen-Honig

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Foto: dpa/Stefan Thomas

Leipzig (dpa) - Über den Schutz von Imkern und deren Honig vor dem Pollen genveränderter Pflanzen verhandelt heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.


Im Honig eines Hobbyimkers aus Bayern war solcher Pollen nachgewiesen worden, nachdem versuchsweise gentechnisch veränderter Mais in der Nähe seiner Bienenstöcke angebaut worden war. Dies führte dazu, dass der Honig nicht mehr verkauft werden durfte.

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Der Imker wollte vor dem Verwaltungsgerichtshof in München erreichen, dass ihm Schutz zur Verhinderung solcher Verunreinigungen gewährt würde, falls in der Nähe seiner Bienenstöcke erneut gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut würden. Dies lehnte das Gericht aber ab. Nun muss das Bundesverwaltungsgericht über diese Frage entscheiden.

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