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Bundesregierung: Lukaschenko ist Tragödie für sein Land

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat die Wahlen in Weißrussland scharf verurteilt. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die Abstimmung habe in einem Umfeld stattgefunden, das freie Wahlen kaum ermöglicht. Er forderte die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen und ein Ende der Repression. Der autoritäre Staatschef Alexander Lukaschenko setze aber weiter auf Unterdrückung. Das sei für sein Land und die Bürger in Weißrussland eine Tragödie, sagte Seibert. Weißrussland gilt als letzte Diktatur Europas.

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