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Bundesregierung: Keine neue Einschätzung zum Fall Skripal

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Berlin (dpa) - Trotz fehlender Beweise hält die Bundesregierung an dem Verdacht fest, dass Russland vermutlich hinter dem Attentat auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal steckt. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte in Berlin, Deutschland teile die Einschätzung Großbritanniens, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Verantwortung Russlands gebe. «Daran hat sich nichts geändert.» Tags zuvor hatten britische Forscher eingeräumt, die «präzise Quelle» für die eingesetzte Substanz sei unklar.

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