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Bundesregierung erkennt Wahlen in Ostukraine nicht an

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Berlin (dpa) - Die Bundesregierung erkennt die umstrittenen Wahlen im Osten der Ukraine nicht an. Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnete die Wahlen in den selbst ernannten «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk in Berlin als «illegitim». Er sprach von Verstößen gegen die ukrainische Verfassung und auch gegen die Vereinbarungen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts von Anfang September in Mink. Seibert kritisierte, dass die Bemühungen zur Lösung des Konflikts damit weiter erschwert würden. Auch die Europäische Union und die USA hatten angekündigt, die Wahlen nicht anzuerkennen.

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