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Bundesrat beschließt Asylrechtsreform - Kretschmann in der Kritik

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Berlin (dpa) - Der Bundesrat hat umfassende Änderungen des Asylrechts beschlossen. Dies wurde durch einen Kompromiss zwischen der Bundesregierung und dem Grünen-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann möglich. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten künftig als sichere Herkunftsländer, wie es vor allem CDU und CSU gefordert hatten. Abgelehnte Asylbewerber aus den drei Balkan-Ländern können nun schneller abgeschoben werden. Im Gegenzug setzte Kretschmann mehrere Grünen-Forderungen durch. So erhalten Asylbewerber und Flüchtlinge mehr Freiheit bei der Wahl von Wohnort und Arbeitsplatz.

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