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Bundesamt sagt Asylbewerbern schnelle Prüfung der Anträge zu

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"Schwieriger Einsatz"
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Stadtsprecher Hauf: «Es war ein sehr schwieriger Einsatz.» Foto: Inga Kjer Foto: dpa
Polizei räumt Camp
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Polizisten räumen das Zeltlager, in dem rund 50 Asylbewerber einen Hungerstreik abhielten. Foto: Peter Kneffel Foto: dpa
Asylbewerber wollen weitermachen
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Die Asylbewerber kündigten nach der Räumung an, ihre lebensgefährliche Aktion fortsetzen zu wollen. Foto: Inga Kjer Foto: dpa
Vermittlungsbemühung
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Kein Vermittlungserfolg: Münchens ehemaliger Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD, l) und der ehemalige bayerische Landtagspräsident Alois Glück (CSU)im Camp. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa
Lagerreste
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Mitarbeiter der Stadt bauten am Morgen die Zelte ab. Foto: Inga Kjer Foto: dpa
Hungerstreik von Asylbewerbern in München
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Camp der Hungerstreikenden auf dem Rindermarkt in München Foto: Andreas Gebert Foto: dpa

Nürnberg (dpa) - Nach dem Ende des Hungerstreiks in München hat der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge den Asylbewerbern eine schnelle Prüfung ihrer Anträge versprochen.


Mehrere von ihnen bekämen Flüchtlingsschutz, die Verfahren seien bereits abgeschlossen, erklärte Manfred Schmidt. 13 Anträge seien noch offen, weil sie erst ab März gestellt worden seien. Zehn Asylbewerber klagten derzeit gegen die Bescheide des Bundesamts.

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Sieben Anträge seien schon rechtskräftig abgelehnt, teilte er am Sonntag mit. Bei mehreren Fällen seien andere EU-Staaten für die Asylverfahren zuständig - hier prüfe das Bundesamt, ob die Verfahren in Deutschland bearbeitet werden können.

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