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Bildungsreformen wirken - doch zu viele Schüler bleiben ausgegrenzt

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Berlin (dpa) - Der Trend zu mehr Bildung in Deutschland ist unverkennbar - trotzdem bleiben immer noch zu viele Jugendliche ausgegrenzt. Dieses Fazit zieht der Bericht »Bildung in Deutschland 2014«. Er wird alle zwei Jahre von einem Wissenschaftlerteam im Auftrag von Bund und Ländern vorgelegt. Demnach lernen inzwischen viele Kleinkinder schon in der Kita, es gibt mehr Abiturienten und so viele Studienanfänger wie nie. Trotzdem hängt Bildungserfolg nach wie vor wesentlich von der sozialen Herkunft ab. Eine Folge: 18 Prozent der 15-jährigen Schulabgänger können nur auf Grundschulniveau rechnen.

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