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Betreuungsgeld bringt Koalition erneut ins Schleudern

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Berlin (dpa) - Die schwarz-gelbe Koalition gerät mit ihren Plänen für ein Betreuungsgeld schon wieder ins Schleudern. Nach dem Nein der FDP zu einem Kompromiss der Union ist die geplante Verabschiedung im Bundestag am 18. Oktober geplatzt. Aus der FDP kommt der Ruf nach Gegenleistungen für eine Zustimmung zu dem umstrittenen Geld für Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Kita geben. Die CSU, die das Projekt vor allem vorantreibt, sieht das Regierungsbündnis in einer schwierigen Zeit. Nach den Worten von CSU-Chef Horst Seehofer sind die Chancen für eine Einigung ungewiss.

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