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Beschäftigte in deutschen Opel-Werken müssen weiter zittern

Rüsselsheim (dpa) - Das Zittern in den deutschen Opel-Werken geht weiter: Nach monatelangen Verhandlungen konnten sich Geschäftsführung und Arbeitnehmer nach Gewerkschaftsangaben noch nicht auf eine gemeinsame Strategie zur Sanierung einigen. IG-Metall-Chef Berthold Huber sagte, Ziel sei eine Vereinbarung, die die Schwächephase des europäischen Automobilmarktes überbrückt und dabei Beschäftigung an allen Standorten langfristig sichert. Ein Knackpunkt: Um Überkapazitäten abzubauen, will Opel ein Werk schließen.

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