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Berlins Innensenator weiter unter Druck

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Berlin (dpa) - Berlins Innensenator Frank Henkel hat Fehler beim Umgang mit den NSU-Ermittlungen eingestanden, gerät aber weiter unter Druck. Die Bundesanwaltschaft widerspricht seiner Darstellung, sie habe darum gebeten, dass wichtige Informationen über einen V-Mann zunächst nicht an den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages weitergeleitet würden. Die Berliner Innenverwaltung bleibt jedoch bei ihrer Darstellung: Der Generalbundesanwalt habe kürzlich selbst gesagt, dass er den NSU-Ausschuss erst im Juli informiert habe, nachdem die Ermittlungen nicht mehr gefährdet werden konnten.

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