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Berliner Ebola-Verdachtsfall bestätigt sich nicht

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Isolierstation
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Isolierstation in der Berliner Charité. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv Foto: dpa
Schreck im Jobcenter
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Die Besucher des Jobcenters durften das Gebäude zunächst nicht verlassen. Foto: Maurizio Gambarini Foto: dpa
Ebola-Verdacht in Berlin
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Ein Notarztwagen der Berliner Feuerwehr bringt die möglicherweise mit Ebola infizierte Frau in eine Spezialklinik. Foto: Maurizio Gambarini Foto: dpa
Polizei
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Polizeibeamte mit Mundschutz vor dem Jobcenter in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini Foto: dpa
Berliner Jobcenter
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Die Ebola-verdächtige Frau war in einem Berliner Jobcenter zusammengebrochen. Foto: Maurizio Gambarini Foto: dpa
Notarzt-Einsatz
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Notarzt-Einsatz in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini Foto: dpa

Berlin (dpa) - Der Verdachtsfall auf Ebola in Berlin hat sich nicht bestätigt. Das Universitätskrankenhaus Charité teilte am Dienstagabend mit, alle Tests zum Nachweis auf Ebola seien bei der betroffenen Patientin negativ.


Die 30-jährige Frau hatte am Dienstag in einem Berliner Job-Center einen Kollaps erlitten und war vorsichtshalber in die Charité gebracht worden. Die Diagnose laut nun auf Malaria-Infektion. «Der Patientin geht es den Umständen entsprechend gut«, erklärte der Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie der Charité, Norbert Suttorp, in einer Mitteilung.

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