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Bericht: Ex-Vulkan-Chef muss keinen Schadenersatz zahlen

Bremen (dpa) - Der ehemalige Vorstandschef des zusammengebrochenen Bremer Vulkan-Werftenverbunds muss keinen Schadenersatz für staatliche Millionenbeihilfen zahlen, die in das Unternehmen flossen. Wie die «Frankfurter Rundschau» berichtet, hat der Bund 16 Jahre nach dem Konkurs des Schiffbaukonzerns eine entsprechende Klage auf fünf Millionen Euro gegen den Bremer Friedrich Hennemann zurückgezogen. Hennemann ist nach Angaben der Zeitung der einzige von fünf verklagten Ex-Vorständen, der nicht zahlen muss. Er habe sich auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt.

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