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Behörden warten auf Testergebnisse zu Schimmelpilz im Futter

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Hannover (dpa) - Im Futtermittel-Skandal hoffen die Behörden auf schnelle Testergebnisse. Gestern einigten sich Bund und Länder auf weitere Untersuchungen. Die Länderbehörden wollen damit Klarheit über das Ausmaß der Belastungen gewinnen. In Niedersachsen waren Tausende Tonnen giftiger Mais zu Tierfutter verarbeitet und überregional ausgeliefert worden. Der aus Serbien importierte Mais ist mit dem krebserregenden Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belastet. Von einer Gesundheitsgefahr für Verbraucher gehen die Behörden bislang nicht aus.

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