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Bagdad rüstet sich gegen Islamisten-Vormarsch - Kritik an Obama

Obama
Obama forderte die irakische Führung auf, an einer politischen Lösung zu arbeiten. Foto: Olivier Douliery Foto: dpa
Flucht nach Erbil
Soldaten untersuchen Flüchtlinge aus Mossul. Foto: Kamal Akrayi Foto: dpa
Flüchtlinge
Laut Ärzte ohne Grenzen sind mittlerweile rund eine Million Iraker auf der Flucht. Viele versuchen, das als stabil geltende kurdische Autonomiegebiet im Nordirak zu erreichen. Foto: Kamal Akrayi Foto: dpa
Autowracks in Mossul
Ausgebrannte Autowracks stehen auf einer Straße in Mossul. Foto: Mohammed Al-Mosuli Foto: dpa

Bagdad (dpa) - Nach dem Siegeszug der Islamistenmiliz Isis im Irak haben die US-Republikaner Präsident Barack Obama zu einem entschiedeneren Vorgehen aufgefordert. John McCain, einflussreicher Senator aus Arizona, drängte Obama zu sofortigen Luftangriffen, um den Vormarsch der Dschihadisten zu stoppen. Der US-Präsident hatte erklärt, militärische Hilfe zu erwägen. Zugleich rief er aber die irakische Regierung auf, ihre Probleme vorerst selbst zu lösen. Die Terrorgruppe Isis erobert seit Wochenbeginn Städte im Irak und dringt in Richtung Bagdad vor.

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