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Athen verhandelt weiter mit Geldgeber-Troika


Athen (dpa) - Die internationale Geldgeber-Troika und die Regierung in Athen verhandeln weiter über die Bedingungen für die Auszahlung der nächsten Hilfskredite. Am Vormittag traf sich Finanzminister Ioannis Stournaras mit den Kontrolleuren aus EU, dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank. Nach Medienberichten soll das wichtigste Thema, die sogenannte «Mobilitätsreserve», abgehakt sein. Bis Ende September müssen tausende Staatsbedienstete in Behörden versetzt werden, in denen Personal fehlt. Wird keine Stelle für sie gefunden, sollen sie gehen.

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